Gewinnende Persönlichkeit

.facilitate - Institut für Personzentrierte Kommunikation, Beratung & Pädagogik

Sie möchten wissen, in welchen Coachingausbildungen die AusbildungsteilnehmerInnen das beste Feedback geben? Zusammen mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg haben wir einen Fragebogen entwickelt, der die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der Coachingausbildungen misst und unabhängig von der Coachingschule vergleichbar macht: den Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung.

Das Coaching-Ausbildungsintitut facilitate gehört zu den Coachingausbildungen, die von ihren AusbildungsteilnehmerInnen in der Pilotstudie am besten bewertet wurden und die der Veröffentlichung zugestimmt haben. Dabei werden ausschließlich die Einschätzungen der TeilnehmerInnen und keine unabhängigen Bewertungen des Freiburg Instituts wiedergegeben.

 .facilitate
Kontakt:

Weiterbildung zum Personzentriert Systemischen Coach/GwG/PCE-Europe

Telefon: 07031/20 46 290  
Web: www.institut-facilitate.de
Mail: dorothea.kunze@institut-facilitate.de

Ort der Ausbildung:
Weil im Schönbuch-Breitenstein
(zwischen Tübingen und Stuttgart)
Grundorientierung:
Personzentriert-Systemisch
Umfang der Ausbildung:
Insgesamt mind. 455 Stunden über 2 Jahre:
29 Seminartage / 290 AE mit Weiterbildung(en),
170 Stunden in Eigenverantwortung (Nachweis von 50 Std. Coachingpraxis, 40-50 Std. kollegiale Supervision von Tonaufnahmen, 10-15 Std. Lehrcoaching, ca. 60 Std. Literaturstudium & Abschlussarbeit)
Durchschnittliche Teilnehmerzahl eines Coaching-Lehrgangs
6-8
Zielgruppe:

In erster Linie Sozialwissenschaftler*innen; Pädagogen*innen; Psychologen*innen; Betriebswirtschaftler*innen; und weitere Berufsgruppen s.u.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Fachhochschul- oder Hochschulabschluss in einem für die Praxis relevanten Studiengang (z.B. Pädagogik, Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Heilpädagogik, Psychologie, Humanmedizin, Soziologie Pflegewissenschaften, Theologie, Ingenieurwissenschaften, Betriebswirtschaft, u.A.)
  • Sonderregelung: Personen, die keinen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss haben, können zugelassen werden, wenn sie durch mindestens acht Jahre Berufspraxis und einschlägige Fortbildungen entsprechende Qualifikationen nachweisen.
  • mindestens drei Jahre einschlägige berufliche Praxis
  • Nachweis einer regelmäßigen und kontinuierlichen Tätigkeit im Coaching zu Beginn und während der Weiterbildung - weiterbildungsbegleitende, dokumentierfähige Coachingpraxis
  • Erklärung, dass Art und zeitlicher Umfang der Tätigkeit die Möglichkeit gewähren, die in der Weiterbildung erworbenen bzw. zu erwerbenden Kenntnisse und Fertigkeiten anzuwenden.
Lernformate:

Präsenzseminare (Theorie (auch Teilnehmer*innen-Referate), praktische Übungen, Erproben von Coachingmethoden, Supervision von Tonaufnahmen der durchgeführten Coachings, Fallbesprechungen, Selbsterfahrung)

Eigenarbeit (Coachingpraxis, kollegiale Supervision von Tonaufnahmen, Lehrcoaching, Literaturstudium, Abschlussarbeit)

Zeitraum der Evaluation:
3 Weiterbildungsgruppen mit Abschluss (jeweils in 2014)
Umfang der Evaluation:
TeilnehmerInnen-Befragung (2 x 6 TN, 1 x 7 TN) am Ende der Ausbildung mittels Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildungen
Methoden zur Evaluation des Ausbildungsfortschritts:

Quantiative Prozess-Evaluation:
Aneignungsprozessbogen (APB) über 2 Jahre – faktorenanalysiert

Qualitative Prozess-Evaluation
:

  • Dokumentation der Lernerfahrungen und der Abschlussrunden über 2 Jahre & qualitative Analyse
  • Vergleich der zu Weiterbildungsbeginn genannten Weiterbildungsziele nach einem Jahr (Zwischenbilanz) mit den erreichten Weiterbildungszielen zu Weiterbildungsende (Abschlussreflexionen)
  • Lerntagebuch der Teilnehmenden mit eigenverantwortlicher qualitativer Analyse über 2 Jahre
Ausbildungsmodule zu Erfolgsfaktoren im Coaching:
 Aktuell keine

 

ERGEBNISSE AUF DEN DREI QUALITÄTSDIMENSIONEN - 
IM VERGLEICH ZU ANDEREN AUSBILDUNGEN (BENCHMARK)

A) STRUKTURQUALITÄT

Strukturqualität facilitate

TeilnehmerInnen der facilitate-Weiterbildung bewerten die Struktur der Ausbildung insgesamt als sehr gut. Die Ergebnisse auf den vier Skalen – Klarheit der Zielkriterien, Ausstattung, Aufbau der Ausbildung, Ausgewogenheit der Inhalte – liegen allesamt im überdurchschnittlichen Bereich.

Besondere Highlightitems:

„Der Gesamtaufbau der Ausbildung hatte einen roten Faden“
100% der TeilnehmerInnen (TN) stimmen dem zu (Benchmark: 87,6%)

Die räumliche Ausstattung der Ausbildung war gut“
98,6% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 77,3%)

„Die eingesetzten Materialien waren für meine Lernentwicklung hilfreich“
94,4% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 86,3%)

B) PROZESSQUALITÄT


Prozessqualität facilitate

Auch im Bereich Prozessqualität vergeben die TeilnehmerInnen der facilitate-Weiterbildung überdurchschnittliche Ergebnisse. Hier fällt insbesondere das „Kooperative Begleiten“ durch den Ausbildungsleitenden ins Auge.                                                                                          

Besondere Highlightitems:

„Während der Weiterbildung wurde die Rückmeldung der TeilnehmerInnen eingeholt“
100% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 90%)

„Die Ausbilder gingen flexibel auf die individuellen Ziele der TeilnehmerInnen ein“
98,6% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 81,6%)

„Die Ausbilder regten die TeilnehmerInnen dazu an, den Weiterbildungsprozess aktiv mitzugestalten“
98,6% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 85,2%) 

C) ERGEBNISQUALITÄT

Ergebnisqualität facilitate

Die Ergebnisqualität bewerten die TeilnehnerInnen der facilitate-Weiterbildung insgesamt
als gut bis sehr gut. Die Ergebnisse auf den Skalen „Verbesserte Handlungskompetenz“ und „Selbstwirksamkeit“ liegen im durchschnittlichen, die der übrigen drei Skalen – „Vertieftes Verständnis“, „Gestärkte Motivation“ und „Allgemeine Zufriedenheit“ – liegen allesamt im überdurchschnittlichen Bereich.

Besondere Highlightitems:

„Das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Ausbildung ist sehr gut“
95,8% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 83,3%)

„Durch die Ausbildung weiß ich, worauf es im Coaching ankommt“
95,8% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 93,7%)

„Durch die Ausbildung kenne ich meine persönlichen Stärken und Schwächen als Coach besser“
93,1% der TN stimmen dem zu (Benchmark: 87,6%)


Im detaillierten Gesamtreport für die pca-Coach-Weiterbildung bei facilitate finden Sie alle Details unserer Auswertungen.

 

BEGEISTERTE TEILNEHMER/INNEN SAGEN ÜBER die coach-weiterbildung bei .facilitate

Was fanden Sie gut in der Ausbildung und was sollte für zukünftige Ausbildungsgänge beibehalten werden?
  •  „Klare Struktur, methodischer Aufbau, Einbindung der Teilnehmer bei der Gestaltung“
  • „Hoher Praxisbezug, kleine Gruppe, praktische Anwendungen, Wechsel zwischen Theorie und Praxis“
  • „Möglichkeit zur Selbsterfahrung, Übungs-Coaching“
  • „Wertschätzende Atmosphäre, die zum Lernerfolg beigetragen hat“